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Seit dem Erscheinen des ihres Debütalbums The
Best of Barbara Brockhaus 2003 – in dem Angie
Reed in die Rolle
der gelangweilten Sekretärin Barbara
Brockhaus schlüpfte
und aberwitzige Reime mit einem
ebenso aberwitzigen Musikcocktail aus Disco, Hip Hop, Elektronik
und Trash verband – ist viel passiert. Ihre Brockhaus
Solo Show wurde in ganz Europa eingeladen, Angie Reed hat
ihre Zeichnungen und Animationen in Deutschland wie auch
London, Barcelona und Rotterdam ausgestellt, in Filmen (Ladybug,
Stadt des Lichts) und auf Theaterbühnen gespielt u.v.m.
Wieder zum Konzeptalbum geworden, schraubt sich das neue
Werk XYZ Frequency zum verdrehten psychedelischen
Trip hoch (ausgenommen in musikalischer
Hinsicht)
und lässt
Angie diesmal in viele verschiedene
Rollen
schlüpfen – vom
New York City Pimp über eine beim
Oralsex ertappten
Nonne bis zum 17jährigen Gala-lesenden
Fussgängerzonen-Punk.
Und schüttelt dabei noch im ganzen
Revue-Rummel so wunderbare
Nummern wie Hustle a
Hustler (als Motown Hit
im Erik D. Clark Remix) aus dem Ä
rmel.
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